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Ciao bella, ciao! — quasi ein Liederabend 101 Jahre nach der Oktoberrevolution

DNT • Weimar, WA 18/19

Ciao bella, ciao! Regie: Nina Gühlstorff

© Candy Welz

Ciao bella, ciao! Regie: Nina Gühlstorff

© Candy Welz

Ciao bella, ciao! Regie: Nina Gühlstorff

© Candy Welz

Ciao bella, ciao! Regie: Nina Gühlstorff

© Candy Welz

Ciao bella, ciao! Regie: Nina Gühlstorff

© Marouscha Levy

Ciao bella, ciao! Regie: Nina Gühlstorff

© Marouscha Levy

Ciao bella, ciao! Regie: Nina Gühlstorff

© Marouscha Levy

Ciao bella, ciao! Regie: Nina Gühlstorff

© Marouscha Levy

Ciao bella, ciao! Regie: Nina Gühlstorff

© Candy Welz

Ciao bella, ciao! Regie: Nina Gühlstorff

© Candy Welz

Ciao bella, ciao! Regie: Nina Gühlstorff

© Marouscha Levy

Ciao bella, ciao! Regie: Nina Gühlstorff

© Marouscha Levy

Ciao bella, ciao! Regie: Nina Gühlstorff

© Candy Welz

Ciao bella, ciao! Regie: Nina Gühlstorff

© Candy Welz

Ciao bella, ciao! Regie: Nina Gühlstorff

© Candy Welz

Beteiligte

Regie

Nina Gühlstorff

Bühne und Kostüme

Marouscha Lavy

Musikalische Leitung

Oliver Jahn

Dramaturgie

Julie Paucker

Mit

Nahuel Häflinger, Christoph Heckel, Max Landgrebe, Simone Müller, Elke Wieditz und Oliver Jahn

Ein Totenzug. Wir beerdigen linke Lieder, erzählen ihre Biografien, wie sie zu dem geworden sind, was sie waren, woran sie gestorben sind, und weswegen sie dennoch für immer unsterblich sein werden.

Wer »Ciao, bella, ciao!« liest, summt unwillkürlich die Melodie. Das Lied, ursprünglich ein Protestlied der italienischen Reispflückerinnen, machte mit neuem Text eine erstaunliche Karriere: Als Kampflied der italienischen Partisanen gegen den Faschismus wurde es zum Liebeslied an die Freiheit der internationalen Linken. Musik ruft emotionale Erinnerungen wach. Ausgehend von einer Recherche über linke Lieder, über deren Geschichte und Bedeutung, führen wir Interviews mit Menschen, für die diese Lieder noch einen politischen Klang haben, die linke, auch von Brüchen geprägte Biografien gelebt haben – im Osten und im Westen. Wir fragen, wie sie heute die Welt sehen, was von ihren Werten, Überzeugungen und Hoffnungen noch übrig ist und alle politischen Um­brüche überlebt hat und vielleicht sogar wieder kämpferisches ­Potential entwickeln könnte. Denn auch wenn heute die Welt manchmal so scheint, als ginge es eher darum, völlig umzudenken, lohnt es sich sicher, noch einmal genau zu überprüfen, was zu retten sich lohnt.

Was war links? Und: “What’s left?”